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20.05.2012 :: Homepage / 

40 Jahre Kanusport auf dem Stausee Bitburg

Tag der offenen Tür am Sonntag den 13. Mai

Zwischen 13.00 und 18.00 Uhr öffnen die Kanuten des Turnverein Bitburg ihr Bootshaus für Besucher, stellen ihren vielfältigen Sport auf dem See vor und präsentieren in einer Ausstellung ihre Boote. Beschauliches Wasserwandern, spektakuläre Wildwasserfahrten oder spannende Wettkämpfe sind die Ziele der Bitburger Kanuten. Für Jeden ist etwas dabei. Egal ob in einer Gruppe oder alleine: Paddeln macht in jeder Form Spaß. Zudem kann man Kanusport sein Leben lang betreiben, vom Kindes- bis zum Seniorenalter. Für Mutige besteht die Möglichkeit am Tag der offenen Tür bei einer Mitfahrt in verschiedenen Booten den Kanusport kennen zu lernen. Ob mit dem Doppelpaddel für das Kajakfahren oder dem Stechpaddel für die Fahrt im Kanadier, paddeln ist keine Zauberei. Schon nach einiger Zeit des Übens ist man in der Lage sein Boot in Fahrt zu bringen. Der Verein bietet mit dem Einsatz von 5 Trainern an 3 Abenden in der Woche einen umfangreichen Übungsbetrieb im Wildwasserrennsport und Freizeitsport an. Ergänzend werden Kursen veranstaltet, in denen ökologische Verhaltensweisen vermittelt werden, da ein Kanute sich in der freien Natur bewegt und diese als solche respektiert und schützt. Die Bitburger Kanuten sind auch seit der Vereinsgründung alljährlich Ausrichter des bundesoffenen Wildwasserrennen mit internationaler Beteiligung für den Kanuverband Rheinland in den Irreler Wasserfällen. Die Wildwasser Rennfahrer des Vereins sind bereits erfolgreich in die diesjährige Saison eingestiegen. Beim ersten Rennen in Luxemburg auf der Wiltz wurde die begehrte Trophee de Kautenbach einmal mehr von den 10 Bitburger Teilnehmern gewonnen. Bei der Abfahrtsveranstaltung der Diezer Paddlergilde erreichte die Jugendmannschaft mittlere Platzierungen. Beim Nordschwarzwald Wildwasser Rennen auf der Enz am 22. April schaffte es der Schüler Josef Weber sich mit einen sechsten Rang unter die zehn besten zu platzieren. Den gleichen Rang erreichte Anna Lena Weber beim Wildwassersprint in Hohenlimburg am letzten Aprilwochenende, in der Klasse der weiblichen Jugend. Abteilungsleiter Martin Vogler ist als amtierender Deutscher Meister in der Masterklasse A zur Zeit der Gejagte. Nur in Diez, der ersten nationalen Veranstaltung schaffte er mit dem dritten Rang den Sprung auf das Siegerpodest. Bei den deutschen Meisterschaften auf der Mur in der Steiermark im Juni will er seine exellenten Fähigkeiten als Wildwasserfahrer ausspielen und wie in den Vorjahren bei der Titelvergabe mitmischen. Die Freizeitpaddler waren in diesem Frühjahr bereits auf den heimischen Bächen sowie der Sauer, der Mosel und dem Rhein unterwegs.




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